Momo



Hallo, ich bin Momo und mache hier den Anfang weil die anderen sich noch nicht
trauen. Ich bin 1998 geboren und maßgeblich daran Schuld, daß mein Frauchen
die immer "Hundemensch" war seit dem ich bei ihr eingezogen bin nun auch
Katzen gern hat. Ich, bzw. meine Mama Flöckchen hat mein Frauchen auch dazu
gebracht ihre Bücher über meine Mama zu schreiben, in denen ich auch vorkomme.
Sonst gibt es über mich nicht viel mehr zu erzählen, außer daß ich Frauchens
ganzer Stolz bin wegen meinem schönen weißen Fell. Allerdings bin ich nicht ganz weiß, sondern habe wie meine Mama ein graugeringeltes Schwänzchen.
Mom-Mom



Mausi


Und ich bin Mausi, die Schwester von Momo. Frauchen hat mich richtig überrascht als sie mich fotographierte, deswegen gucke ich auch so böse auf dem Foto. So böse bin ich aber gar nicht, nur wenn mir etwas nicht gefällt tue ich schon mal so als wollte ich beißen. Das meine ich aber gar nicht so. Frauchen nennt mich deswegen aber liebevoll: kleine Beißzange.
Eure Mausi-Lausi

 

Schnurrel

Mein Name ist Schnurrel weil mich mein Frauchen nur ansehen muß, dann schnurre ich schon.
Bin auch 1998 geboren und mein Hobby ist: Fressen ! Allerdings nicht mein Futter ( nur wenns gerade nichts anderes gibt ) sondern am liebsten von Frauchens Teller!!! Habe ihr schon manchen leckeren Bissen von der Gabel gehauen! Man muß als Kater ja sehen wo man bleibt, aber sonst bin ich nur lieb.
Schnurr-Schnurr




Bienchen

Ich bin das kleine scheue Bienchen, Schwester von Schnurrel. Tja, was soll ich sagen, mein dicker Bruder hat mir schon immer alles weggefressen bevor wir zu unserem Frauchen kamen wo es immer genug für alle zu Essen gibt, aber das war wie gesagt nicht immer so!
Als ehemalige Bauernhofkätzchen die eigentlich erschlagen werden sollten hatten wir es vorher nicht leicht bevor uns Frauchen zu sich holte, deswegen bin ich auch so klein und zierlich geblieben. Kuscheln im Bett mit Frauchen ist für mich das Größte und dann nuckele ich an der Wolldecke und denke daran wie es bei meiner Mama war als ich noch klein war.
Bienie-Bienchen


Sir Henry
Mein Name ist Sir Henry und auf diese Anrede lege ich ganz besonderen Wert bitte. Ich komme zwar von dem gleichen Bauernhof wie der Schnurrel und das Bienchen, aber trotzdem bin ich viel vornehmer und feiner. Ich hatte auch eine andere Mutter. Leider ist sie überfahren worden als ich noch ganz klein war. Da kam ich dann zu Frauchen. Das war im Jahr 1998. Frauchen sagt ich bin ihr schönster schwarzer Kater ( es gibt insgesamt 5 von uns Schwarzen ) und außerdem der einzige wirklich ganz schwarze Kater weil sogar meine Krallen schwarz sind. Dazu noch mein seidiges Fell und mein zurückhaltendes vornehmes Wesen, - ich muß wohl doch etwas "Besseres" sein als eine gewöhnliche Bauernhofkatze.
Sir von und zu Henry


Peter

Mein Name ist Peter, und zwar der "schwarze Peter". So hat mich mein Frauchen genannt, weil ich ihr "untergeschoben" worden bin so wie in der Redewendung: "Jemandem den schwarzen Peter zuschieben". Das sagt eigentlich schon fast alles über meine Vergangenheit aus. Ich bin ausgesetzt worden weil mich meine vorherigen Besitzer nicht mehr haben wollten, aber als mein jetziges Frauchen davon erfuhr, suchte sie mich und nahm mich mit zu sich. Das war im Jahr 1999 als ich noch klein war. Jetzt nennt mich mein Frauchen auch ihren "dicken Peter", weil ich so moppelig geworden bin von all dem guten Essen was es hier gibt.
Naja, wie heißt es in dieser bestimmten Schokoladenwerbung: quadratisch, praktisch, gut!
Das trifft auch für mich zu.
Peterle


Leo

Hallo, ich bin Leo und habe ein ganz anderes Schicksal als meine anderen Mitbewohner.
Geboren wurde ich im Jahr 2000 im Katzenhaus Luttertal, das ist ein Tierheim nur für Katzen. Leider grassierte in diesem Jahr eine schreckliche Krankheit im Katzenhaus, die gefürchtete Katzenseuche. Ich steckte mich an und habe die schlimme Erkrankung nur knapp überlebt. Zurückgeblieben ist bei mir jedoch eine Behinderung durch die Katzenseuche. Meine Hinterbeine sind manchmal schwach und wollen nicht so wie ich will, weil die Krankheit die Nerven angegriffen hat. Dann kann es schon mal passieren, daß ich hinten kurz umfalle oder beim Laufen schwanke. Das stört mich nicht so sehr, aber die Menschen
sehen das wohl nicht so gern. Ich war schon einmal vermittelt, wurde aber wieder zurückgebracht ins Tierheim. Dann hörte Frauchen von meinem Schicksal und nahm mich mit zu sich. Dort lebe ich nun mit den anderen zusammen und meine Behinderung stört niemanden. Auf Bäume klettern kann ich natürlich nicht, aber ich genieße mein Leben auch so, und da der Garten von meinem Frauchen eingezäunt ist, kann mir darin auch nichts passieren.
Leo Löwenherz

Boomer

Da Leo sich schon vorgestellt hat, möchte ich an dieser Stelle auch von mir berichten, da ich aus demselben Tierheim ( Katzenhaus) komme wie er.
Mein Name ist Boomer, das bedeutet Streuner und ich war auch einer ohne ein Zuhause.
Leider gibt es viele Menschen die keine Katzen leiden können. Das wäre nicht weiter schlimm wenn sie uns in Ruhe lassen würden, doch ich habe das Pech gehabt auf einen Menschen zu treffen, der es nicht gut mit mir meinte. Dieser Mensch wollte mich erschlagen, mehr weiß ich nicht mehr. Als ich wieder aufwachte war ich in einer Box eingesperrt, mein Kopf schmerzte fürchterlich und mein linkes Auge war ganz zugeschwollen. Jeden Tag wurden meine Verletzungen mehrmals behandelt und heilten mit der Zeit, nur eines machte den Menschen im Katzenhaus große Sorgen: durch den ( oder die ? ) Schlag ( Schläge ) auf meinen Kopf war mein Gleichgewichtssinn gestört (Schädel - Hirntrauma ). Ich konnte nicht mehr richtig laufen, schwankte und fiel oft um. Für Menschen mit solchen Problemen gibt es eine Reha-Kur, aber für mich? Man überlegte bereits, ob es nicht besser sei mich einzuschläfern, aber einer Praktikantin vom Katzenhaus tat ich so leid, daß sie eine Anzeige in der Zeitung aufgab, in der sie für mich ein neues Zuhause suchte. Wie sollte es auch anders sein: Mein Frauchen las die Anzeige und holte mich zu sich. Am Anfang war es nicht leicht mit mir weil ich vor allem vor ihrer Hand Angst hatte. Immer mußte ich an die Schläge denken die ich bekommen hatte. Es hat lange gedauert bis ich Vertrauen zu ihr gefaßt habe, aber heute ist es ganz toll. Ich höre auf meinen Namen und komme sogar freiwillig aus dem Garten wenn sie mich ruft. Es gibt ja auch immer was Leckeres zur Belohnung. Und meine Reha habe ich bei Frauchen, den anderen Katzen und den Hunden gemacht. Meine Behinderung wird zwar nie mehr ganz weggehen, aber es ist sehr viel besser geworden und ich habe heute viel Freude am Leben.
Boomie


Mein lieber Boomer ist am 02. Mai 09 ganz friedlich über die Regenbogenbrücke gegangen... Er ist ca. 18 Jahre alt geworden. Ich bin sehr traurig weil er etwas Besonderes war, auch wenn jedes Tier etwas Besonderes ist, aber er war eben anders als die anderen ... Aber es tröstet mich, daß er nicht leiden mußte, er war auch nicht krank, nur eben alt, und er hatte einen friedlichen Tod, ohne daß der Tierarzt eingreifen mußte. Er starb so, wie er auch immer bei mir gelebt hat, -unabhängig und selbstbestimmt, und er starb in Geborgenheit ( bei mir im Wohnzimmer ) und in Ruhe und Frieden. Einen Tod, wie man sich für seine eigenen Tiere und auch für sich wünscht .... !   S.L.

 

Karlchen

Hallo, ich bin Karlchen, der mit dem "bösen Blick". Dabei bin ich überhaupt nicht böse, ich gucke nur immer so ernst. Geboren bin ich im Jahr 2000. Da bin ich mit meinen Geschwistern auch ausgesetzt worden, bei einer alten Dame vor der Tür die Katzen füttert.
Frauchen war an der "Einfangaktion" beteiligt. Vier Stunden hat sie und zwei weitere Menschen gebraucht um mich und meine Geschwister in dem unwegsamen Gelände ( Hecken, Bach usw.) wieder einzufangen. Immerhin hatten wir auch unseren Spaß dabei. Ich war damals etwa 3 Monate alt. Frauchen wollte mich eigentlich in ein neues Zuhause vermitteln, aber ich habe sie jeden Tag und ganz lange immer mit meinem liebsten Katerblick angehimmelt, bis sie es nicht mehr übers Herz gebracht hat. Deswegen lebe ich heute hier und das ist auch gut so. Meine Geschwister haben es nicht alle so gut getroffen, einige leben schon nicht mehr ( durch Unfall ). Bin froh, daß ich bei Frauchen bleiben durfte. Deswegen streite ich auch nie mit den anderen Katzen, bin immer lieb und höre sogar auf meinen Namen wenn Frauchen ruft. Übrigens hatte eine meiner Schwestern halblanges Fell. Ich glaube unsere Mutter war eine Norwegische Waldkatze, aber daran kann ich mich nicht mehr genau erinnern.
Karli-Karlchen

Oskar

Jetzt wird es aber Zeit, daß ich endlich an der Reihe bin mit meiner Vorstellung. Immerhin bin ich der stärkste Kater hier in unserem Rudel und trage meinen Namen voller Stolz und zu Recht: Frauchen sagt immer zu mir: "Du bist wirklich frech wie Oskar!"
Als ich klein war hätte wohl niemand ( Frauchen übrigens auch nicht ) geglaubt, daß ich mal ein so großer, dicker Prachtkater werde. Immerhin war meine Mama sehr klein, jung und zierlich. Meinen Pappa kenne ich ja nicht, vielleicht war der ja auch sooooo stark wie ich es jetzt bin. Zu Frauchen kam ich im zarten Alter von sechs Wochen weil die Menschen bei denen meine Mama lebt mich und meine Geschwister unbedingt los sein wollten damit sie in den Urlaub fahren konnten !!! So war meine Zeit mit Mama viel zu kurz! Obwohl Frauchen protestiert hat, daß ich noch hätte bei Mama bleiben müssen, hat es nichts genützt,- schwupp hatte sie mich am Hals. Meine Geschwister sind zu anderen Leuten gekommen. Und da ich gleich gemerkt habe, daß ich Frauchen um den Finger bzw. Pfote wickeln kann, habe ich prompt aufgehört zu essen. Frauchen ist losgejagt ins Geschäft und hat die teure Katzenaufzuchtsmilch für mich geholt, die ich mir dann habe schmecken lassen. Und da die Milch so gut schmeckte, habe ich mich bis zu meinem 3. Lebensmonat geweigert etwas anderes zu mir zu nehmen. Das war richtig teuer für Frauchen, vielleicht bin ich aber deswegen so groß und stark geworden. Jedenfalls legt sich keiner der anderen freiwillig mit mir an und Frauchen schimpft manchmal wenn ich zu frech werde. Das macht mir aber gar nichts. Obwohl ich Frauchen gern habe, kann es passieren, daß ich sie böse anfauche, wenn mir etwas nicht paßt. Naja, ich bin eben Oskar !!!
Der freche Oskar

 
Suse

Guten Tag, ich bin die Suse. Mein Frauchen sagt, ich sei eine dumme Suse, aber ich weiß sie meint es nicht so. Immer muß sie mich mit meiner Vergangenheit ärgern! Als scheue Katze kam ich im Jahr 2001 mit meinen zwei Kindern zu Frauchen. Für meine Kinder hat Frauchen ein neues Zuhause gefunden, aber mich wollte keiner, denn ich wollte nicht von euch Menschen angefaßt werden. Igitt, war mir das zuwider! Ich hatte keine große Angst, aber ich wollte das eben nicht. Einen ganzen Winter lang hat sich Frauchen bemüht meine Meinung zu ändern, aber ich wollte nicht. Dann kam ein Mensch, der eine Katze von Frauchen aufnehmen wollte. Als er mich sah wollte er leider- mich. Frauchen hat ihm alles erzählt über mich und daß ich mich nicht anfassen lasse, aber er wollte immer noch mich! Er hat mich dann auch mitgenommen und war auch lieb zu mir, aber ihn mochte ich noch weniger als Frauchen und auf einmal merkte ich, daß es bei ihr doch nicht so schlecht gewesen ist. Nach drei Tagen Hungerstreik und nur unter dem Bett sitzen meinerseits brachte mich der Mensch entnervt zurück nach Frauchen, - juhu !!!
Und als der Mensch weg war streckte Frauchen die Hand nach mir aus und ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und hielt einfach still. Nur eine flüchtige, liebkosende Berührung und ich fand es zum ersten Mal in meinem Leben schön angefaßt zu werden. Da Frauchen uns Katzentiere gut kennt hat sie nicht gleich zu viel von mir verlangt, aber das Eis war gebrochen. Natürlich auch Frauchens Herz. Ich hatte mich entschieden, also blieb ihr nichts anderes übrig als sich auch zu entscheiden,- für mich. So bin ich bei ihr geblieben, und heute bin ich gar keine dumme Suse mehr, denn ich lasse mich gern streicheln und auf den Arm nehmen und kuscheln,- aber nur von Frauchen!!!
Suse-Suse


Hexe

Hallöchen, ich bin die freche Hexe. Eigentlich hat mich Frauchen erst Pauline genannt, aber weil ich so frech bin meinte sie der Name Hexe paßt besser zu mir.
Geboren bin ich 2001, von einer scheuen Mutter in einem Holzstoß. Da ich keine Menschen kennengelert habe in den ersten Wochen bin ich wie meine Mama scheu geworden. Dann wurden wir eingefangen und ich kam mit meinem Bruder zu Frauchen. Zwei von meinen Geschwistern wurden vermittelt, aber mein Bruder und ich blieben. Es war der gleiche Winter als Frauchen die Suse zähmen wollte. So hatte sie drei "Wildkatzen". Suse hat sich ja nicht wirklich versteckt, aber mein Bruder und ich hätten uns am liebsten in einem Mauseloch verkrochen wenn es eines gegeben hätte. Da wir in einem Zimmer in der Wohnung waren gab es das jedoch nicht, dafür saßen wir hinter der Gardine und unter dem Schrank der im Zimmer stand. Wenn Frauchen uns dann gesucht hat und die Gardine beiseite geschoben hat, haben wir nach Leibeskräften gefaucht und gespuckt, aber was soll ich sagen,- Frauchen hat es mit ihrer unerschütterlichen Geduld und Hartnäckigkeit auch bei uns geschafft, daß wir nun nicht mehr scheu sind. Nur wenn fremde Menschen kommen fallen wir sofort wieder in unsere Vergangenheit zurück und verstecken uns. Wollte es eigentlich nicht verraten, aber das war unser Trick um bei Frauchen bleiben zu können. Wer nimmt schon Katzen die man erst gar nicht zu Gesicht bekommt???
Hexi
Paulchen

Hallo, ich bin Paulchen, der Bruder von Hexe. Meine Schwester hat ja bereits alles
über uns erzählt. Jaja, eigentlich wollten wir scheue Katzen bleiben, aber Frauchen hat
ja nicht nachgegeben mit ihren "Zähmungsversuchen". Im Grunde meines Herzens bin ich aber der scheue Kater geblieben. Jede neue Situation macht mir noch immer Angst und fremde Menschen sowieso. Das ist auch der Grund warum ich auch bei Frauchen geblieben
bin. Sie meinte, daß Hexe und ich in einem neuen Zuhause sehr schnell wieder verwildern
könnten und das wollte sie nicht. Bin ja auch damit einverstanden bei ihr zu leben. Hier macht mir fast schon nichts mehr Angst, und wenn doch verstecke ich mich schnell in diesem "Käfig", dessen Tür immer offen ist. Hier drin ist es schön kuschelig und gemütlich.
Pauli-Paulchen


Mohrchen

Mein Name ist Mohrchen. Ich bin der vierte schwarze Kater in unserer Wohngemeinschaft, aber da liegt auch schon das Problem. Andere Katzen mag ich eigentlich überhaupt nicht, außer die Hexe und das Paulchen weil das meine Kinder sind. Ich komme von derselben Stelle wie sie und war zu der Zeit noch unkastriert und ein wilder Draufgänger der andere Katzen regelrecht haßte! Habe alle Katzen in der Nachbarschaft verprügelt und bei den Menschen bei denen ich lebte bin ich aus der Wohnung geflogen, weil ich meinen Katerduft überall verteilt habe. Von Kastration hatten diese Menschen wohl noch nichts gehört. Jedenfalls wollten sie mich nicht mehr und ich saß bei eisiger Kälte im Winter auf der Straße. Dann bin ich zu meinem jetzigen Frauchen gekommen. Da sie aber auch wußte, daß ich mich nicht mit ihren anderen Katzen vertragen würde, hat sie versucht mich zu vermitteln.
Das ging zu meinem Glück daneben, ich mochte den neuen Mensch auch nicht so besonders, also bin ich schnell weggelaufen als er in dem Zimer wo ich war gleich in der ersten Woche das Fenster offen stehen gelassen hatte. Frauchen hat sich über so viel Dummheit sehr aufgeregt und ist am nächsten Abend in der Straße wo ich herumlief auf die Suche nach mir gegangen, und als ich ihre Stimme hörte bin ich gleich zu ihr gelaufen... Naja, den Rest der Geschichte könnt ihr euch wohl denken. Frauchen hat nie wieder versucht mich zu vermitteln und ich blieb bei ihr. Ich habe mein eigenes kleines Revier im Garten was ich nicht mit den anderen teilen muß und meinen eigenen Platz ( den Besten natürlich) im Wohnzimmer und bestimmt auch in Frauchens Herz.
Jedenfalls nennt sie mich immer ganz liebevoll: "mein kleiner Butzemann".
Mohrle

Mäxchen


Mein Name ist Mäxchen und ich bin im Jahr 2004 geboren worden. Meine Geschichte ist so gar nicht dramatisch gegen das was die Anderen alles so zu erzählen haben. Ich kam zu meinem Frauchen weil sie ein Bild von mir an einem Aushang am "schwarzen Brett" von einem Supermarkt gesehen hat. Da war ich noch ganz klein. Frauchen hat sich einfach in mich verliebt, aber das hat auch einen besonderen Grund, - ich sehe nämlich ihrem Kater "Moritz" so ähnlich, den sie sehr geliebt hat, und der im Jahr 2003 an einer Herzerkrankung ganz plötzlich gestorben ist. Deswegen hat sie mich auch Mäxchen genannt, wie Max und Moritz.
Frauchen glaubt nämlich auch ein bißchen an Seelenwanderung und sagt, daß ich nicht nur äußerlich viel Ähnlichkeit mit Moritz habe ... !
Mäxchen


Amy

Hallo, ich bin Amy, auch Mi genannt, weil ich als Katzenbaby nicht miau gesagt habe, sondern nur miiii. Ich bin genauso alt wie das Mäxchen und wir haben immer so schön miteinander gespielt als wir noch klein waren. Auch meine Geschichte ist ganz einfach: Frauchen wollte immer eine dreifarbige (Glücks-) Katze haben. Das wußte eine Freundin von Frauchen und sie wußte auch wo es eine solche Katze gab, nämlich mich. Natürlich wollte Frauchen mich haben und nun versuche ich das zu tun, was man uns dreifarbigen Katzen nachsagt, nämlich meinem Frauchen Glück zu bringen. Außerdem sitze ich zu gern auf Frauchens Schulter und mache kleine akrobatische Kunststücke, natürlich nur wenn ich es will.
Miiiiiii

Winnie

Hallo Leute, ich bin die Winnie und habe es nicht immer so leicht gehabt wie Amy und das Mäxchen. Ich war eine ehemalige Dorfkatze, aber das Leben draußen auf der Straße gefiel mir ganz und gar nicht. Ich habe immer versucht mich irgendwo einzuschmeicheln, damit ich mit den Menschen ins Haus kann, aber niemand wollte mich haben. Irgendwie wußte ich, daß es in einem Haus viel schöner und vor allem im Winter viel wärmer und angenehmer ist als in einem Stall. Lange Zeit hat es mit meinen Bemühungen nicht geklappt und ich mußte auch meine Babies in einem Stall großziehen, ja, bis Frauchen uns mitgenommen hat. Erst mal wurde ich kastriert,( so wie übrigens alle Katzen von Frauchen) und sollte eigentlich zurück in das Dorf wo ich gelebt habe. Doch dann hat Frauchen gesehen wie wohl ich mich bei ihr im Haus gefühlt habe und ich durfte bleiben. Juhu, endlich habe ich es geschafft und räkele mich jetzt im Winter an der warmen Heizung als in der Kälte im Stall zu schlafen. Ach so, wie alt ich bin wollt ihr noch wissen? Frauchen meint ich wäre wohl ca. im Jahr 2000 geboren, also habe ich noch ein laaanges Katzenleben vor mir.
Winnie-Winnie

Nicky
Auch wenn es vielleicht nicht so aussieht, aber meine Mama ist die Winnie, die sich eben gerade vorgestellt hat. Sie hat ja erzählt, wie ich zusammen mit meinen Geschwistern und mit meiner Mama bei unserem jetzigen Frauchen gekommen sind. Eigentlich sollte ich ja auch ein neues Zuhause bekommen, aber ich bin ein "Überbleibsel" aus einer nicht geglückten Vermittlung. Zum Glück für mich,weil ich gern bei Frauchen bin und auch keine Probleme mit unserer großen Wohngemeinschaft habe. Wie alt ich bin wollt ihr wissen? Glaube mich zu erinnern, daß es 2005 war als Mama und ich hier bei Frauchen eingezogen sind.
Nick-Nick

Angie

Hallo, ich bin Angie und komme aus demselben Dorf wie Winnie und Nicky, ja sogar von demselben Bauernhof, aber ich hatte eine andere Mama die immer noch dort ist.... Ich hoffe es geht ihr gut. Die Winnie und meine Mama haben ihre Babies praktischerweise zusammen betreut. Der Bauer wollte aber nicht so viele Katzen haben und so hat mich Frauchen auch mitgenommen und Mama kastrieren lassen. Da es Mama aber auf dem Bauernhof besser gefallen hat, ist sie dorthin zurückgekehrt...
Ich bin genauso alt wie der Nicky und Frauchen ist ganz entzückt von meiner Fellfarbe. Ich glaube Frauchen hat nie den Versuch unternommen mich wegzugeben. Tja, Glück gehabt, aber meine Fellzeichnung ist auch wirklich außergewöhnlich: silbergrau mit roten Flecken.
Ist doch ganz einfach: meine Mama ist auch silbergrau und mein Papa ist ein dicker, roter Dorfkater. Ich benehme mich auch immer ganz vornehm und bettele nie am Tisch wie die anderen, - außer natürlich es gibt Fisch. Dem kann ich nämlich nicht widerstehen!!!
Angielie

Montie

Montie

Jetzt wird es aber wirklich Zeit, daß ich mich endlich vorstellen darf. Mein Name ist Montie und nach mir hat Frauchen nämlich ihre Homepage benannt, (URL: http:// montie.npage.de/)
Ich bin ja auch Frauchens Baby und so benehme ich mich noch heute mit meinen fast 3 Jahren! Geboren bin ich 2005. Irgendwas ist schief gelaufen und ich wurde im zarten Alter von 2 Wochen von meiner Mama getrennt. Angeblich ist meine Mama nicht wiedergekommen und hat mich und meinen Bruder Moglie allein zurückgelassen. Ich weiß nicht, was da passiert ist, ich war auch noch viel zu klein. Mein Bruder und ich wären fast verhungert, bis uns jemand zu Frauchen brachte. Danach fing eine arbeitsreiche Zeit mit wenig Schlaf für Frauchen an. Alle zwei Stunden wollten mein Bruder und ich nämlich etwas essen, Tag und Nacht. Frauchen hat uns sogar heimlich mit zu ihrer Arbeitsstelle genommen damit sie uns regelmäßig füttern kann. Nur der Chef durfte nichts davon wissen, der kann keine Katzen leiden !!! Also rund um die Uhr füttern, Bäuchlein massieren und Wärmflasche neu machen,- ein Fulltimejob, aber Frauchen meint es hat sich gelohnt. Bin ich nicht ein Prachtkater geworden? Deshalb bin ich auch Frauchens Baby. Und wenn ich heute mit Frauchen mal wieder kuscheln will, klettere ich auf ihren Arm und lege mich auf den Rücken, damit sie wie frührer mein Bäuchlein kraulen kann. Dann mache ich vor lauter Verzückung Milchtritt in der Luft ( liege ja auf dem Rücken ) und schnurre wie eine Nähmaschine.
Montie-Baby

Moglie

Tja, mein Bruder hat ja schon fast alles erzählt. Auch ich bin Frauchens Baby, aber ich habe mir eine Hundemama zum Kuscheln und Nuckeln ausgesucht und komme nur zum Streicheleinheiten abholen zu Frauchen wie alle anderen auch. Erst habe ich bei der alten, lieben Jessie genuckelt und habe auch richtig Milch bekommen als ich schon lange selber gegessen habe. Das war so schön, daß ich es mir bis heute nicht abgewöhnen konnte...!
Leider ist meine alte Hundemama Jessie im März 2007 im Alter von 13 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Da war ich sehr traurig. Niemanden mehr mit weichem Fell zum Ankuscheln zu haben war für mich ganz schlimm. Auch Frauchen konnte mich nicht trösten und so habe ich mir eine neue Hundemama gesucht, unsere große, dicke Bonnie.
Die ist noch ganz jung und ich werde sie bestimmt noch ganz lange haben, - zum Milch nuckeln und Kuscheln! An dieser Stelle möchte ich aber an meine erste Hundemama erinnern und deshalb hier ein Foto von Montie und mir als Babys mit der lieben Jessie:


Mein kleiner Moglie ist am 12.09.08 nach einer kurzen, schweren Krankheit über die Regenbogenbrücke gegangen.....

Bonnie und ich sind sehr traurig. Er war noch viel zu jung .... Nun ist er wieder bei Jessie ....

 

Micky

Hi, ich bin Kater Micky. Frauchen war gemein als sie mir meinen Namen gab. Sie meinte ich sei so klein und mickrig deshalb müsse ich Micky heißen! Naja, ich weiß sie meint es bestimmt nicht böse und hat auch kleine, mickrige Kater lieb ...
Ich kann ja nichts dafür, daß ich so mickrig geblieben bin. Meine Mama war auch sehr zierlich und außerdem krank. Sie hatte Flöhe, Würmer und Ohrmilben und obendrein auch nie genug zu essen als ich geboren wurde. Das war im Jahr 2006. Ich bekam von allen ihren unerwünschten "Mitbewohnern" schon gleich nach der Geburt welche ab. Frauchen meint nicht ich hatte Flöhe, sondern die Flöhe hatten mich... ! Diese fiesen Dinger haben mich derart ausgesaugt bis ich fast kein Blut mehr in mir hatte als Frauchen mich einfing. Ja, mit einer gemeine List hat sie mich gefangen: erst mit toll riechendem Thunfisch angelockt und dann hat sie mit der Hand meinem kleinen Po einen ordentlichen Schubs gegeben als ich vor der Transportbox mit dem Thunfisch stand und schwupp, saß ich drin.
Mama hat sie auch eingefangen, behandeln und kastrieren lassen. Nur Mama war sehr scheu und wollte ihre Freiheit wieder. Ich hoffe es geht ihr gut.
Ich habe jedenfalls das große Los gezogen und wenn ich auch klein und mickrig bin, bin ich doch ein gaaaanz großer Schmuser!!!!
Euer Mick-Mick


Maja


Hallo, ich bin die schöne Maja. Als Frauchen mich zu sich nahm muß sie wohl im Zustand geistiger Umnachtung gewesen sein. Ich glaube so nennt man das bei euch Menschen wenn ihr nicht wißt warum ihr etwas macht!
Frauchen jedenfalls las eine Anzeige in der Zeitung: "Katzenbabies zu verschenken." Als ob diese Anzeigen leider im Frühjahr und im Herbst nicht ständig in der Zeitung stehen würden... Frauchen hatte ja auch noch nicht genug Katzen, deshalb holte sie mich zu sich.
Naja, für mich war es bestimmt nicht die schlechteste Entscheidung.
Sonst gibt es über mich nicht viel zu erzählen. Ach ja, ich bin 2006 geboren, also noch ganz jung!!!
Maja

Mori
Hallo, ich bin die Mori. Meinen Namen habe ich bekommen weil ich aus dem Ort: Moringen stamme. Geboren wurde ich 2006. Ich lebte mit meinem Bruder die ersten Monate meines Lebens nur in der Wohnung ( das war noch nicht bei Frauchen ), aber dieses öde, triste Wohnungsleben wurde mir schon bald viiiiel zu langweilig und ich habe angefangen zu randalieren. Tapeten zerkratzen, an Gardinen hochklettern, Blumen umwerfen und noch viel mehr, - um aus der Wohnung rauszukommen habe ich wirklich alle Register gezogen ... !
Danach kam ich zu einer Freundin von Frauchen, aber die hatte zu der Zeit schon Katzenbabies in Pflege und konnte sich nicht so richtig um mich kümmern. So kam ich zu Frauchen, - eigentlich nur bis zur endgültigen Vermittlung, also nur vorübergehend, doch Mori kam sah und siegte ( über Frauchens Herz ). Ist ja auch nicht schwer wenn man so aussieht wie ich und weiß wie man Menschen um die Pfote wickelt. Habe einfach so getan, als hätte ich schon immer und ewig bei Frauchen gelebt. Alles war toll, alles war klasse, bin gleich zuhause gewesen hier und siehe da, aus der vorübergehende Pflege ist wohl eine Dauerpflege geworden. So einfach erschleicht man sich ein schönes Zuhause!
Mori


Leon

Hallo, ich bin Leon und habe noch eine Schwester, die Lucy.  Wir sind die Jüngsten in der Gruppe und im Jahr 2007 geboren. Wir hatten eine liebevolle Mama und obwohl wir draußen geboren wurden hat Mama nette Menschen gefunden die sie und später auch uns gefüttert haben. Mama ist dann mit uns zusammen bei diesen Menschen im ehemaligen Stall eingezogen.
Leider wollten diese Menschen aber nicht so viele Katzen, obwohl dort Platz genug war. Als wir alt genug waren kamen wir zu Frauchen. Nur ein Bruder von mir, der rot-weiße Charly blieb bei Mama! Wir sollten wohl auch vermittelt werden, aber da es so viele Katzen in diesem Jahr gab hat Frauchen nicht das passende Zuhause für uns gefunden, - warum auch? Es paßt doch auch hier!
Leon der Annie- nuckel Kater ( siehe unten )


 
 
 
Lucy

Ich bin die Lucy und die Letze von meinen Geschwistern und von unserer ganzen Gruppe die sich hier vorstellen darf. Ich bin auch die Kleinste ( sogar noch kleiner wie der Micky ). Frauchen sagt ich bin eine Mini-Katze. Ich weiß nur, daß meine Mama auch nur so klein und zierlich war...!
Vielleicht wachse ich ja auch noch und wenn nicht- das Kleinsein hat auch Vorteile: man paßt noch hinter alle Möbel. Schließlich muß doch einer dort mal Staub wischen, oder nicht? Und wenn ich in meinem großen Sessel liege träume ich davon eines Tages mal eine gaanz große Katze zu sein.
Eure Minimaus Lucy

 

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